Briefwahlantrag

Behörde für Inneres und Sport

Wahlberechtigung

kostenlos

keine

2 Minuten

ca. eine Woche nach Antragstellung (ab dem 15.04.2019)

Mit diesem Service können Wahlberechtigte online einen Antrag auf Briefwahlunterlagen stellen. Klicken Sie hierfür auf den roten Button „Hier starten“. Bitte senden Sie uns den Briefwahlantrag nur einmal und nicht zusätzlich per Post, Fax oder E-Mail zu.

Füllen Sie den Antrag nur aus, wenn Sie per Briefwahl oder nicht in Ihrem Wahllokal, sondern in einem anderen Wahllokal Ihres Wahlbezirks wählen wollen, beispielsweise wenn Ihres nicht barrierefrei ist.
Bitte beachten Sie zudem, dass wenn Sie einen Antrag auf Briefwahl stellen, Sie am Wahltag nicht mehr mit Ihrer Wahlbenachrichtigungskarte sondern nur mit dem ausgestellten Wahlschein in einem Wahllokal Ihres Wahlkreises wählen können.

Sie können den Antrag online in der Zeit vom 01. April 2019 bis 21. Mai 2019 stellen. Sie müssen nicht auf Ihre postalische Wahlbenachrichtigung warten. Füllen Sie die Pflicht-Felder in dem Online-Formular aus. Anzugeben sind: Vorname, Familienname, Geburtsdatum, Wohnanschrift, die Anschrift, an die die Briefwahlunterlagen gesendet werden sollen sowie Ihre E-Mail-Adresse. Für Rückfragen können Sie Ihre Telefonnummer angeben. Schließen Sie den Vorgang mit „Senden“ ab.
Ihr Briefwahlantrag wird direkt an Ihre Wahldienststelle gesendet. Frühestens ab dem 15. April 2019 können die Briefwahlunterlagen zur Europa- und Bezirksversammlungswahl am 26. Mai 2019 versendet werden. Falls Sie Ihren Antrag ab dem 15. April 2019 stellen, wird dieser innerhalb von einer Woche bearbeitet und die Briefwahlunterlagen an Sie versendet.

Im Ausland lebende deutsche Staatsbürger nutzen diesen Dienst nicht, sondern beantragen Ihre Europawahlunterlagen auf der Internetseite des Bundeswahlleiters.

Es ist unzulässig, den Online-Briefwahlantrag für Andere zu stellen!
Wer unbefugt abstimmt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Auch der Versuch ist strafbar. Auf die weiteren Straftaten bei Wahlen und Abstimmungen wird ausdrücklich hingewiesen (§§ 107 – 108d des Strafgesetzbuches).
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